Urlaub kann jeder frei gestalten. Wobei es die Empfehlung gibt, dass der jährliche Erholungsurlaub zwei Wochen dauern sollte. Wohin der Urlaub geht und ob es sich um Aktiv- oder ruhigen Badeurlaub handelt, darf und soll jeder selbst entscheiden. Auch über den restlichen Urlaubsanspruch kann jeder selbst entscheiden. Lediglich ist betrieblich die Terminierung abzustimmen. Außer bei Betriebsurlaub wären Überschneidungen schwierig. Soweit ich weiß ist nach dem jährlichen Erholungsurlaub der Restanspruch so verfügbar, dass (auch hier nach Terminabsprache und Dringlichkeit) jeder Arbeitnehmer seinen Urlaub frei wählen kann: alles auf einmal oder einzelne Tage. Vor allem sollten einige Tage Urlaub reserviert werden für den Fall, dass man mal einen freien Tag für Behördengänge, Arztbesuche oder andere private Termine benötigt. Ansonsten sind sogenannte Brückentage ideal, um Resturlaub zu nehmen. Solche verlängerten Wochenenden eignen sich prima für Städtetouren oder andere Ausflüge. Hier kann man unterschiedlichste Reiseziele in der näheren Umgebung oder Ziele innerhalb es eigenen Landes erkunden. Denn für Fernreisen ist die Zeit dann doch zu kurz. Aber auch hierzulande gibt es ja tolle Städte und Regionen die man für sich entdecken kann. Und Touristikverbände, die vor Ort Informationen bereithalten, gibt es auch. Selbst im Internet kann man vorab erkunden, welche Sehenswürdigkeiten geboten sind. Auch Buchungen können online getätigt werden. So ist es möglich, schon im Vorfeld ein Hotel auszusuchen und eine Unterkunft zu reservieren. Möglicherweise bietet manches Hotel bei Reservierung und Buchung im Internet Rabatte an. Auch online-Buchungen können in das Kassensystem des Hotels eingetragen werden. Möglicherweise gibt es sogar eine Verbindung zwischen Internetauftritt mit Buchungsmöglichkeit zur Kassensoftware des Hauses. Hier kann dann auf einer Datenbank ein Kundenkonto eingerichtet werden, wo zunächst die Buchung als erster Posten hinterlegt wird. Wenn der Gast dann ankommt wird die Buchung mit dem Einchecken bestätigt. Nun können weitere Serviceleistungen des Hotels als Einzelposten in der Datenbank zum Kundenkonto hinzu gebucht werden. Die Mitarbeiter an der Rezeption buchen an ihrem Kassenterminal den Aufenthaltsbeginn, das Aufenthaltsende und ggf. auch andere Leistungen, die an keinem anderen Anschlusspunkt der Kasse zu verbuchen ist. Sofern das Hotel Wellness, Sport, Restaurant und andere Dienstleistungen anbietet, können auch hier Kassenmodule an das Kassensystem angeschlossen werden. So kann dann von hier aus die vom Gast genutzte Leistung ebenfalls direkt auf das Datenbankkonto gebucht werden. Auch gibt es viele weitere Möglichkeiten, das Kassensystem eines Hotels zu vernetzen. Die betriebliche Buchhaltung kann auf notwendige Daten zugreifen, um sie zeitnah zu verbuchen. Vielleicht gibt es sogar die Möglichkeit, dass die Kassensoftware aus verschiedenen Bereichen Daten zu einer Statistik zusammenfassen kann. Damit hätte die Geschäftsleitung immer einen guten Zustandsbericht im Bereich Verwaltung und Finanzen. Soweit ich weiß ist es aber auf jeden Fall möglich, das Lagerwesen eines Betriebes im Kassensystem zu erfassen. Die Personalplanung mit einzubeziehen halte ich auch für realistisch möglich. Hat eigentlich schon einmal jemand seinen Urlaub damit verbracht, einfach aus Spaß, von einem Hotel zum nächsten zu reisen? Das wäre doch mal ein ganz anderer Urlaub. Keine klassischen Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Museen usw., sondern Hotels im Vergleich. Komische Idee, ich weiß, aber vielleicht weiß doch jemand die eine oder andere Anekdote zu berichten.
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